Presseartikel zu Kaffee, Kaffeeautomaten und Kaffeevollautomaten von Piu

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Lesen Sie hier unsere aktuellen Pressetexte und die neuesten Meldungen rund um das Thema Kaffee.

più caffè: viel Sachverstand und Engagement
Know-how rund um den Kaffee (PDF)

Begonnen hat die Geschichte von più caffè Anfang der 90er Jahre mit dem Vertrieb und Service von Kaffeevollautomaten in der Region Südbaden. Später dazu gekommen als zweites starkes Standbein ist der bundesweite Vertrieb von vier eigens entwickelten Schweizer Kaffeeröstungen für Kaffeevollautomaten. Seit gut einem Jahr ist più caffè auch Partner von Jura und Macchiavalley und überzeugter Impressa-Fan. Erfahren Sie mehr..

più caffè - Schweizer Röstmischungen sind bekannt für eine hochwertige Qualität.

Kaffee erhöht nicht den Flüssigkeitsverlust beim Menschen

Hoher Kaffeekonsum schützt vor Diabetes

Kaffee - Lieblingsgetränk der Deutschen

 

più caffè - Schweizer Röstmischungen sind bekannt für eine hochwertige Qualität.

più caffè Röstmischungen sind bekannt für eine hochwertige Qualität. Die Rohkaffeemischung ist ein Hauch von Zauberei und bleibt das Geheimnis des Röstmeisters. Wir verwenden zwischen 90% und 95% gewaschenen Arabica mit entsprechenden Robustaanteilen. Coffea arabica wächst in Höhen zwischen 600 und 2000m ü. M. In unseren Produkten werden überwiegend Bohnen aus Costa Rica verwendet. Arabica Kaffee ist sehr aromatisch und abgerundet im Geschmack. Durch die Beimischung von Robustabohnen in geringen Mengen, bekommt unser Kaffee ein besonderes Aroma. Eine kleine Zugabe von Robustabohnen ist das „Salz in der Suppe“. Die Mischungen zeichnen sich durch geringen Kaffeesäureanteil aus und sind im wahrsten Sinne des Wortes handverlesen.

più caffè wird nach traditioneller Schweizer Röstkunst geröstet. Durch das schonende Trommelröstverfahren und die Langzeitröstung wird eine sehr hohe Qualität erreicht. Alle Kaffeeprodukte werden mit hohem Anspruch gefertigt. Wir verwenden ausgewählte Bohnen aus Mittelamerika. Bekannte Anbaugebiete in Costa Rica werden bevorzugt, um eine Premiumqualität zu erreichen. Das Ergebnis ist ein sehr säurearmer Kaffee. Der Kaffee wird Mischung für Mischung in kleinen Mengen in ca. 15 Minuten schonend geröstet und veredelt. Sofort nach der Röstung wird der Kaffee in Beutel mit dem patentierten Aromaschutzventil röstfrisch verpackt.

Röstung

Seit geraumer Zeit teilen sich die Produzenten in zwei Lager. Die Anhänger des einen Lagers bevorzugen die Turbo- oder high-vield Röstung. Das bedeutet, dass in kürzester Zeit (2-3 Minuten), mit sehr hohen Temperaturen die größte Menge an Röstkaffee herausgeholt wird. Dieses Verfahren wird meist angewendet um im großen Massenmarkt befriedigende Gewinne zu erzielen. Meist werden hierbei Bohnen von Billiganbietern wie Vietnam verwendet. Ein ständiges Bemühen den Kaffee noch günstiger anzubieten, steht im Mittelpunkt des Bemühens.

Die Anhänger des anderen Lagers verwenden sehr hochwertigen Rohkaffe. Die Bohnen kommen aus den klassischen Anbaugebieten Mittelamerikas und Brasiliens. Der Kaffee wird langsam und schonend, in einer Zeitspanne von 12-18 Minuten und einer Temperatur von circa 220 Grad geröstet. Dieses Verfahren garantiert eine schonende, gleichmäßige Röstung und einen optimalen Kaffeegenuss. Dies bedeutet aber einen höheren ökonomischen Aufwand, weil der Preis für die verwendeten Rohkaffee höher und die Ausbeute geringer ist.
Gut Ding will Weile haben.

Unsere Kaffeeprodukte sind besonders für moderne Kaffeevollautomaten und Siebträgermaschinen geeignet.

più caffè made in Swiss

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Kaffee erhöht nicht den Flüssigkeitsverlust beim Menschen

Im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung führt der Genuss von koffeinhaltigen Getränken zu keinem bedenklichen Flüssigkeitsverlust beim Menschen. Dies konnte Lawrence E. Armstrong, Professor und führender Experte im Bereich der Bewegungslehre an der Universität von Connecticut, aufgrund einer Auswertung der wissenschaftlichen Literatur in Bezug auf Freizeit- und Leistungssportler jüngst nachweisen.

Armstrong, der sich seit 1980 mit dem Flüssigkeitshaushalt des Menschen auseinandersetzt, kam zu dem Ergebnis, dass koffeinhaltige Getränke und damit auch die Tasse Kaffee in ihrer harntreibenden (diuretischen) Wirkung vergleichbar sind mit Wasser. Damit ist es unter wissenschaftlichen und physiologischen Aspekten nicht gerechtfertig, obigem Personenkreis bei Ausübung ihrer Aktivitäten vom Konsum von Kaffee abzuraten.

In der wissenschaftlichen Literatur wird koffeinhaltigen Getränken, ähnlich wie Wasser, eine leichte diuretische Wirkung nachgewiesen, die jedoch nicht zu einem Ungleichgewicht in der Elektrolyt-Bilanz eines sportlich aktiven Menschen führt und somit kein Risiko bei der Leistungsausübung für die Gesundheit darstellt. Bei Personen, die an den Genuss von koffeinhaltigen Getränken gewöhnt sind, scheint der harntreibende Effekt sogar noch geringer auszufallen.

Die Schlussfolgerung des Wissenschaftlers ist, dass sich Sportler keinerlei Sorgen in Bezug auf ihren Flüssigkeitshaushalt machen müssen, wenn sie in normalem Umfang Kaffee trinken (bis zu 4 Tassen täglich) und sich ausgewogen ernähren.

Professor Armstrong geht davon aus, dass für Menschen, die sich im Vergleich zu Sportlern bewegungsärmer verhalten und damit in der Regel einen geringeren Flüssigkeitsverlust durch Schwitzen aufweisen, die bisherigen Annahmen zur harntreibenden Wirkung von Kaffee von noch geringerer Relevanz sein dürften.

(Quelle: deutscher Kaffeeverband)

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Hoher Kaffeekonsum schützt vor Diabetes

Kaffeeliebhaber wird diese Nachricht erfreuen: Holländische Forscher an der Freien Universität Amsterdam fanden heraus, dass Personen, die mindestens sieben Tassen Kaffee pro Tag trinken, ihr Risiko einer Diabetes Erkrankung vom Typ 2 (sog. Altersdiabetes) um 50% senken. Ein geringerer täglicher Konsum zeigt auch eine geringere Schutzwirkung. Dabei scheint es egal zu sein, ob es ein nach der Filtermethode zubereiteter Kaffee, ein Cappuccino, Cafè-Latte oder Espresso ist.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass heute weltweit über 150 Millionen Menschen unter Diabetes leiden. In 90-95% der Fälle ist es die Typ 2 Diabetes. Diese Erkrankung betrifft insbesondere Personen, die älter als 40 Jahre und dazu noch übergewichtig sind oder unter Fettleibigkeit leiden. Auch ein ausgeprägter Bewegungsmangel trägt zum Ausbruch bei. Ganz generell produziert der betroffene Personenkreis entweder zu wenig Insulin oder die Aufnahmefähigkeit der Zellen für das körpereigene Insulin ist gestört. Die erbliche Veranlagung spielt ebenfalls beim Auftreten dieser Krankheit eine Rolle.

Üblicherweise wird Diabetes mellitus durch einen strengen Ernährungsplan, eine Gewichtsreduzierung und dem Einsatz von Medikamenten kontrolliert. Kommt in Zukunft die freundliche Aufforderung zum ausgiebigen Kaffeegenuss hinzu?

Rob van Dam und sein Team untersuchten in ihrer Studie 17.111 Niederländer beiderlei Geschlechts, im Alter von 30-60 Jahren, und befragten sie u.a. zu ihren Kaffeetrink Gewohnheiten. Noch haben die Forscher keine Erklärung für die bemerkenswerte Fähigkeit des Kaffees, vor Diabetes zu schützen. Sie nehmen allerdings an, dass es bestimmte Substanzen im Produkt gibt, die dem Körper bei der Verstoffwechselung des Zuckers helfen. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse der Studie in der Ausgabe "The Lancet" vom 9. November 2002.
(Quelle: deutscher Kaffeeverband)

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Kaffee - Lieblingsgetränk der Deutschen

Hamburg, 7. April 2005 – 151 Liter oder 6,4 Kilogramm Kaffee pro Kopf wurden im Jahre 2004 konsumiert. Damit ist Kaffee Spitzenreiter unter den beliebtesten Getränken der Deutschen.

Die Auswahl beim Kaffee wird für die Konsumenten immer größer. Zu den Klassikern beim Kaffee gesellen sich immer mehr neue Produkte. Entwickelten sich bisher die Segmente Espresso und lösliche Kaffeegetränke überproportional gut, so legten auch Einzeltassenportionen wie Pads und Kapseln einen bemerkenswerten Markteinstieg hin.

Während die Endverbraucherpreise in der zweiten Jahreshälfte 2004 weiter nachgaben, setzten die Rohkaffeepreise – besonders bei der Sorte Arabica – ihren kräftigen Anstieg fort und hatten sich auf Dollarbasis zum Jahreswechsel gegenüber ihren Tiefständen mehr als verdoppelt. Nicht nur von dieser Seite her wurde der Druck auf die Röstindustrie immer größer, ihre Abgabepreise zu erhöhen. Die Ende 2004 angekündigten Preiserhöhungen konnten sich im ersten Quartal 2005 im Markt durchsetzen. Allerdings lässt die weitere Verteuerung der Rohware eine erneute Anpassung der Preise fast unausweichlich erscheinen.

Insgesamt wurden 525.930 Tonnen Rohkaffee (8,77 Millionen Sack zu 60 Kilogramm) an Kaffeeprodukten abgesetzt. Im Jahr 2003 betrug der Absatz 532.030 Tonnen. Aufgrund des leichten Mengenrückgangs (-1,1 Prozent) und gesunkener Endverbraucherpreise erreichte der Umsatz der Kaffeeindustrie aktuell 3,4 Milliarden Euro nach 3,5 Milliarden Euro im Jahr 2003.

Vom Röstkaffee wurden im Jahr 2004 insgesamt 407.000 Tonnen, davon 42.500 Tonnen in entkoffeinierter Form, verarbeitet. 56.000 Tonnen Röstkaffee, 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr, wurden davon ausschließlich in entsprechenden Verpackungen für den Großverbrauch produziert. Damit setzte der Nicht-Haushaltsmarkt seine positive Entwicklung auch in 2004 fort.

Im Röstkaffeesegment lagen die mild behandelten Sorten in ihrem Marktanteil unverändert bei 20 Prozent. Die naturmilden Produkte fielen auf einen Anteil von 18 Prozent (Vorjahr 19 Prozent). Entkoffeinierter Röstkaffee stieg auf einen Marktanteil von 10 Prozent (Vorjahr 9 Prozent). Normaler koffeinhaltiger Röstkaffee erreichte einen Marktanteil von 52 Prozent.

Da der durchschnittliche Endverbraucherpreis für die 500-g-Packung Röstkaffee im Jahr 2004 2,91 Euro im Vergleich zu 3,00 Euro in 2003 betrug, verringerte sich der Umsatz im Segment Röstkaffee auf 2,8 Milliarden Euro. *Bei den löslichen Kaffeegetränken wurde lediglich der Kaffeeanteil in die Berechnung einbezogen.

Espressokaffee stieg weiter in der Beliebtheit der Deutschen. Vom „kleinen Schwarzen“ wurden in 2004 mehr als 15.000 Tonnen verkauft. Der Absatz von Kaffee-Einzeltassenportionen wurde mit rund 2.500 bis 2.750 Tonnen eingeschätzt.

Der Absatz von löslichem Kaffee stieg im Jahr 2004 um 2,6 Prozent und erreichte 16.000 Tonnen, wobei diese Menge die klassischen löslichen Produkte wie auch den Kaffeeanteil der löslichen Kaffeegetränke enthält. Werden die löslichen Kaffeegetränke, die nur anteilig aus Kaffee bestehen, mit ihrem tatsächlichen Gewicht berücksichtigt, so lag der Absatz aller löslichen Kaffeeprodukte im Jahr 2004 bei 53.700 Tonnen. Der Umsatz bei diesen Produkten stieg leicht auf 0,625 Milliarden Euro.

Bei den löslichen Kaffeegetränken, deren Absatz in 2004 um knapp 12 Prozent gestiegen war, verteidigten die Cappuccino-Varianten ihre starke Position und erreichten einen Anteil von 87 Prozent in diesem Segment. Die Cappuccino Family-Packungen kommen mittlerweile auf einen Anteil von 52 Prozent bei den löslichen Kaffeegetränken.
(Quelle: deutscher Kaffeeverband)

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